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Sprachen lernen durch Sprachreisen

Es gibt wohl nur wenige Dinge im Leben, bei denen man das Angenehme so sehr mit dem Nützlichen verbinden kann, wie bei einer Sprachreise. Einen schönen Urlaub verbringen und so ganz nebenbei auch noch die Sprache des jeweiligen Reiselandes erlernen oder seine Kenntnisse in der jeweiligen Sprache ohne große Mühe zu verbessern. So oder so ähnlich stellen sich sicher viele, gerade junge Menschen, eine Sprachreise vor. Ganz so einfach ist es dann allerdings sicher nicht, denn von alleine oder nebenbei lernt man die Sprache eines Landes sicher nur als kleines Kind. Aber der Lernerfolg und Spaß am Lernen ist bei Sprachreisen sicher wesentlich höher als bei stupidem Lernen in den eigenen vier Wänden.

Sprachreisen sind In. Die Zuwachszahlen der Sprachreisenveranstalter sind beträchtlich und immer neue Anbieter schießen aus dem Boden. Wer sich für Sprachreisen interessiert, sollte sich zunächst einmal entscheiden, ob er die gesamte Organisation einer Reise in die Hände eines Veranstalters legen möchte (d.h. dieser kümmert sich vom Transport über Unterkunft, Sprachschule, Unterrichtsstunden, usw. einfach um alles) oder ob man Teile seiner Sprachreise doch lieber selber organisieren möchte.

Wer sich für den ersten Weg entscheidet, braucht in aller Regel nur noch nach dem Reiseveranstalter mit den entsprechendne Angeboten in den gewünschten Ländern zu schauen. Alles weiter regelt der Veranstalter. Nachteil dabei: man ist in der Regel auf die vom Veranstalter ausgewählten Sprachschulen angewiesen. Bei der zweiten Variante hingegen muß man sich wesentlich mehr selbst kümmern und vom Flug über die Unterkunft und die Sprachschule alles selbst zusammenstellen. Vorteil bei dieser Varianten: man kann wie in einem Baukastensystem die individuell am besten passenden Bestandteile der Reise selbst heraussuchen und sich vor allem für eine Sprachschule seiner Wahl entscheiden. Beide Wege haben also Vor- und Nachteile.

Allen Sprachreisen gemeinsam sein sollte jedoch, dass der Spaß am Lernen nicht zu kurz kommt. Und wenn man das tagsüber Erlernte abends gleich anwenden kann, ist der Lernerfolg gleich doppelt hoch.