Weltwassertag in Friaul Julisch Venetien, im Wallis und im Weinviertel
Am 22. März 20111 ist Weltwassertag! Sauberes, naturfrisches Wasser ist eines der höchsten Güter der Menschheit und oft auch mit ein Entscheidungsgrund für eine Urlaubsdestination. Mit Wasser von höchster Reinheit warten Friaul Julisch Venetien in Italien, das Wallis in der Schweiz und das Weinviertel in Niederösterreich auf und bieten darüber hinaus viele Attraktionen, die einen Besuch lohnen.
Walliser Wasser
Wellness-, Schönheits- und Fitnesskuren wurden im Wallis nicht erst heute erfunden. Hier finden sich viele Jahrhunderte alte Wasserwege, die sogenannten Suonen. Sie leiten das Wasser der Gletscher in die regenarmen Täler. Entlang dieser Suonen befinden sich heute herrliche Wanderwege. Schon die alten Römer wussten um die Wirkung der “heilenden Walliser Wasser”: Die Thermalbäder von Leukerbad (das grösste Thermalbadezentrum der Alpen schlechthin), Ovronnaz, Saillon-les-Bains, Brigerbad, und Val d’Illiez sowie das Soleheilbad in Breiten bei Mörel verfügen über eine hochmoderne Infrastruktur und ein breites Angebot an Wasser-Wellness-Angeboten. Der Walliser Sommer verspricht abwechslungsreiche Ferienerlebnisse, die sich erquickend auf Körper, Geist und Seele auswirken.
Wasserurlaub in Friaul Julisch Venetien
Wen heutzutage die Sehnsucht nach Meer und Sonne packt, den erwartet in Friaul Julisch Venetien der reinste Wasserurlaub. Dort, wo sich das Tal des Tagliamento zur Ebene weitet, folgt man seinem Lauf bis zur Mündung in die nördliche Adria, gelangt dort nach Lignano Sabbiadoro, der ersten Anlaufstelle für das Fernweh nach südlicher Lebensfreude. Zwischen Festland und Meer haben Wind und Gezeiten an der nördlichen Adriaküste ein Gewirr von Inseln und Wasserläufen geformt, die Lagune von Marano, ein seltenes und kostbares Biotop für Pflanzen und Tiere. Abtauchen lässt sich auch gut im ältesten Meeresschutzgebiet Miramare. Dieser Meeresabschnitt liegt vor dem Schloss Miramare nahe der Stadt Triest und bietet geführte Tauchgänge. Information: www.turismofvg.it
Weinviertel – hier spielt das Wasser die heimliche Hauptrolle
Der große Strom Mitteleuropas, die Donau, durchzieht Niederösterreich auf 260 Kilometern von West nach Ost. Nördlich davon liegt das Weinviertel. Das Land mit den welligen Hügeln und seiner dunklen Schwarzerde ist Österreichs größter Weingarten. Wer durch´s Weinviertel fährt, wird kaum Wasser sehen. Dennoch spielt es im Naturschauspiel der Region die Hauptrolle. Einst erstreckte sich das Urmeer über die gesamte Fläche des Weinviertels. Heute umströmt die Donau die Ufer des fruchtbaren Landes. Im Norden und Osten halten March und Thaya, der kleinste Nationalpark Österreich, mit unberührten Auwäldern die Zeit an. Mit seinen wohltuenden Kräften sprudelt das Wasser in der Therme Laa und im Kurort Bad Pirawath an die Oberfläche. (Maro)
